Böse Packung“ beim letzten Saisonheimspiel – Ende: 13:24 (Hz. 6:11)

       

 

Nach der Übergabe der neuen Trikots, hatte man sich viel vorgenommen aber Eisenberg war uns eindeutig überlegen. Man wollte vieles besser machen, dachte man sei „weiter“, wurde aber eines Besseren belehrt. Vielen Dank dafür.

 

Zum Spielverlauf: Eisenberg, kam, spielte und siegte. Wir konnten zwar mit 1:0 in Führung gehen, aber Eisenberg glich postwendend durch 7 Meter aus. Stadtroda mühte sich im Angriff, fand aber nicht die Mittel um den Deckungsverbund entsprechend zu bewegen bzw. sich Räume zu schaffen.

Wie es geht, zeigte uns Eisenberg. Selbst die sonst so sichere Rodsche - Abwehr wurde durch einfaches Einlaufen düpiert. Warum man Fehler, die man während der gesamten Saison nicht gezeigt hat, sich für das letzte, wichtige Heimspiel aufhebt, bleibt ein Rätsel.

Über die Spielstände 4:5 (10 min) und 5:9 (15 min) erlöste uns (wie beim Boxen) die „Pausenglocke „ der Schiedsrichter. Halbzeit: 6:11

Angeknockt ist nicht aus geknockt. Also wurden in der Halbzeitpause nochmals die eigenen Stärken beschworen. Leider schienen die Stärken in der Kabine geblieben zu sein. Es blieb der gleiche Spielverlauf. Der TSV quälte sich, Eisenberg spielte Ihr Spiel entsprechend herunter. In den 40 min. lautete der Spielstand bereits 10:15, nach weiteren 5 min war die Vorentscheidung gefallen. Eisenberg erspielte sich einen 8 Tore Vorsprung (11:19) und legte bis zur 25 min noch 6 Tore zum Endstand von 13:24 obendrauf.

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Zuschauern und sagen Danke für die Unterstützung und tolle Stimmung in der Halle (bis zur letzten Sekunde).

Für den TSV: Tor: Annika // Feld: LINA, Marie, Madeleine, Emily, Tessa, Verena, Anne, Angi, Victoria, Susanne, Sabine, Claudia, Saskia                                    

 

Nächste (bekannte) Termine: 36. Handballturnier des TSV am 09.06. - 11.06.2017. Weitere Infos findet Ihr auf den bekannten Medien!

Erneute Niederlage

 

Am Sonnabend spielte die Männermannschaft des TSV Stadtroda gegen die 2. Mannschaft des HSV Ronneburg. Nach der Niederlage in der Vorwoche gegen Eisenberg wollten wir es diesmal besser machen. Leider fehlten auch diese Woche wieder einige Stammspieler, so dass unsere Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Ronneburg ist der aktuelle Tabellenführer und ging somit als Favorit ins Spiel. Trotzdem gab es vor dem Spiel eine klare taktische Ansage für unsere Jungs und wir gingen hochmotiviert ins Spiel. Von Anfang an entwickelte sich ein spannendes und abwechslungsreiches Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Wir hielten gut mit der schnellen Spielweise der Ronneburger mit und über die Stationen 2:2, 5:6 bis zum 11:11 blieben wir voll im Spiel und konnten Ronneburg Paroli bieten. In den letzten 5 Minuten der 1. Halbzeit schlichen sich einige Fehler in unser Spiel und die Konzentration lies etwas nach. Das bestrafte Ronneburg sofort und setzte sich bis zur Halbzeit mit 11:14 ab. Trotzdem war da für die 2. Halbzeit noch alles möglich, da wir eine gute 1. Halbzeit gespielt haben.

 

Aber was nun folgte war eine Demonstration von der Stärke von Ronneburg. Jeder Fehler unserer Mannschaft wurde durch Konterhandball bestraft. Die Ronneburger hatten eine überragende rechte Angriffsreihe, die zusammen 21 Tore im Spiel warfen. Leider bekamen wir diese Achse in der Abwehr nicht in den Griff. Nach dem 14:18 setzte sich Ronneburg bis zum 14:22 ab und erzwang schon eine Vorentscheidung. Trotz einer Auszeit konnte unsere Mannschaft dem Spiel keine Wende mehr geben und am Ende gab es eine 20:34 Niederlage. Ähnlich wie auch schon im Hinspiel konnten wir nur in der 1. Halbzeit eine gute Leistung abliefern und kamen in der 2. Halbzeit völlig unter die Räder. Auch Ronneburg war an diesem Spieltag nicht top besetzt, wirkte aber vor allem in der 2. Halbzeit wesentlich fitter und aggressiver als unsere Jungs. Es bleiben noch 2 Spiele in dieser Saison um sich ordentlich zu verabschieden und daran werden wir in den nächsten Wochen arbeiten.

 

 

Stadtroda spielte mit: E. Mehler, Chr. Fiedler, M. Hundertmark ( 1 Tor ), M. Oels, G Schwartz ( 1 Tor ), Chr. Hädrich ( 5 Tore ), L. Wächter ( 3 Tore ), J. Wächter ( 6 Tore ), St. Hirte ( 4 Tore ), Th. Schwartz,

D. Kramer

 

Text: T. Hartrodt

Deutliche Niederlage!

 

Am vergangenen Sonnabend gab es das Rückspiel im Kreisderby TSV Eisenberg - TSV Stadtroda. Es war das erste Spiel nach 4 Wochen Punktspielpause. Nach der Heimspielniederlage wollten wir im Rückspiel Revanche.

Unsere Mannschaft ging mit Selbstvertrauen und einer offensiven Deckung ins Spiel. Eisenberg hatte kurzzeitig Probleme im Angriff und so konnten wir mit 3:1 in Führung gehen. Danach blieb das Spiel sehr ausgeglichen und es wurde der erwartete Fight. Über die Spielstände 6:6, 9:8 und 11:9 für Eisenberg blieben wir auf Augenhöhe. Leider bekamen wir schon sehr zeitig im Spiel eine glatt rote Karte wegen Foulspiels und somit dezimierte sich unser schon sehr enger Spielkader weiter. Dies nutzte Eisenberg aus und zog bis zur Pause auf 16:10 davon.

In der Halbzeit wurde noch einmal an die Moral der Mannschaft appelliert und eine kämpferische Steigerung gefordert. Leider kam Eisenberg besser aus der Halbzeit und nutzte seine Chancen wesentlich besser als Stadtroda. Wir konnten spielerisch jederzeit mithalten, scheiterten aber viel zu oft am Eisenberger Tormann, der auch die besten Möglichkeiten hielt. Dadurch kam Eisenberg immer wieder in das bekannte Konterspiel und erzielte viele Tore durch das Auslassen unserer Chancen. Das Spiel war Mitte der 2. Halbzeit entschieden beim Stand von 24:16.

Da wir wenige Wechselmöglichkeiten hatten, machte sich nun auch der Kräfteverschleiß bei unseren Jungs bemerkbar. Eisenberg verwaltete den Vorsprung und am Ende stand eine deutliche Niederlage mit 30:21 zu Buche. Wieder muss man sagen, dass wesentlich mehr in diesem Spiel möglich gewesen wäre. Dank an dieser Stelle an die Sportfreunde Chr. Fiedler, M. Thiele und Th. Schwartz, die trotz fehlender Spielpraxis der Mannschaft halfen.

Stadtroda spielte mit: D. Katzenberger, Chr. Fiedler, U. Hartrodt ( 2 Tore ), M. Oels ( 2 Tore ), G. Schwartz ( 3 Tore ), M. Thiele, Chr. Hädrich ( 6 Tore ), L. Wächter, J. Wächter ( 6 Tore ), St. Hirte ( 2 Tore ), Th. Schwartz

Text: T. Hartrodt

Leider verloren gegen die Elsterhexen

 

Nach dem letzten erfolgreichen Sonntagmorgenspiel vor einer Woche in Jena sollten erneut zwei Punkte am Sonntag, 10:00 Uhr auf der Habenseite des TSV landen. Das Hinspiel konnte in der letzten Sekunde mit 28:27 gewonnen werden.

Diesmal mit 11 Feldspielerinnen und einer Torfrau stellte sich man einem bekannt, starken Gegner, der eigentlich die Liga dominieren müsste, wären da nicht geringe Anzahl an Spielerinnen im Laufe der Saison.

Pünktlich pfiffen die beiden Unparteiischen die Partie an. Gera legte vor, wir konnten umgehend ausgleichen. Nach 10 Minuten stand es 3:3. Beim 6:7 (17 min) führten wir leider das letzte Mal. Es zeigte sich, die individuelle Klasse der Geraerinnen, die mit Würfen aus dem Rückraum "einfache" Tore erzielen konnten. Gera glich aus und konnte drei Tore in Folge erzielen (9:7 nach 20 min.). Bis zur Halbzeit wog das Spiel hin und her. Gute Chancen wurden auf beiden Seiten vergeben. Kurz vor Abpfiff der ersten Halbzeit, Gera lag mit 13:10 in Front, gelang den TSV-Damen der umjubelte Ausgleich. Gera mit dem letzten Angriff und einen direkten Freiwurf: der Ball schlug oben in der langen Ecke ein. 14:13! Ärgerlich, aber nun einmal passiert. Weiter. Das Positive überwog ja.

Man war weiterhin optimistisch, Zählbares aus Gera mitzunehmen. 

Nach der Halbzeit gelang erneut Gera der erste Treffer, wir zogen nach. Doch dann die Vorentscheidung. Der TSV traf das Tor nicht mehr. Leider bewahrheitete sich der Spruch einer TSV-Spielerin, dass die Torfrau der entscheidende Faktor sein wird. Sie vernagelte Ihr Tor nun sprichwörtlich. Gera zog auf 19:14 bzw. 20:15 davon. Nach 40 min Spielzeit konnten wir auf drei Tore verkürzen (21:18). In dieser Zeit hätte man auf Stadtrodaer Seite „gern“ 2 rote Karten gesehen (der Zeitnehmer war zumindest einmal selbiger Meinung), die Schiedsrichter entschieden aber anders. 

Das Spiel endete mit 24:20. Sieben Tore in Halbzeit zwei sind leider zu wenig. So fuhr man mit leeren Händen zum THC (Mannschaftsausflug) bzw. nach Stadtroda.

Fazit: Die individuelle Klasse, größere Erfahrung und die Torfrau im Kader der „Elsterhexen“ schlugen uns. Es war aber mehr drin für uns!

Erwähnenswert: 16 freie Würfe fanden leider nicht das Ziel/ Jana und Maxi brachten neun von insgesamt elf 7-Metern im gegnerischen Gehäuse unter.

Leider fehlen diese beiden den TSV im letzten Heimspiel gegen Eisenberg (18.03.2017 - 15:00 Uhr Anwurf).

Für den TSV: Annika / Maxi, Jana, Emmy, Madeleine, Marie, Tessa, LINA, Verena, Anne, Angelique, Victoria / Thomas, Ralf

 

Text: rh

TSV Stadtroda – HBV Jena 28:24 (Hz.: 11:11)

Wiederum teilweise unnötig spannend machte es unsere Jugend B männlich am Samstag im der fast vorentscheidenden Partie um die Meisterschaft in der Landesliga Staffel 1. Die Gäste auf Platz 2, hatte man im Hinspiel, mit einer eher mittelmäßigen Leistung, am Ende relativ klar besiegt. Jena konnte aber damals keinen etatmäßigen Torwart aufbieten. Das sollte dieses Mal nicht unwesentlich ins Gewicht fallen. Die schon in den letzten Begegnungen schlechte Chancenverwertung, verfolgte Stadtroda auch in diesem Spiel. So sah man sich nach ca. 17 min. plötzlich einem 4:9-Rückstand gegenüber. Die personell dünn besetzten Jenaer machten aus der Not eine Tugend, und ersetzten den bei der Erwärmung sich verletzenden stärksten Werfer durch einen wendigen Außenspieler in der Aufbaumitte. Der TSV bekam massive Probleme in der Abwehr, da seitlich schlecht verschoben wurde. 26 eigene Fehler und vergebene Chancen in 25 min. sprechen Bände. Nach einer Auszeit und mehreren Positionswechseln bekam man den Gegner etwas besser in den Griff und schloss bis zur Halbzeit zum 11:11 auf. Das enge Spiel setzte sich bis zum 16:16 fort. Nun packten die Stadtrodaer in der Defensive endlich besser zu und es ergaben sich Kontermöglichkeiten, die immer noch ungenügend genutzt wurden. Auch über die Einläufer von außen kam der TSV öfter zum Erfolg, da Jena etwas offensiver deckte, um die Partie noch zu drehen. Unsere Jungs setzten sich jetzt zum 23:20 bzw. 25:21 ein wenig ab und gaben diese Führung bis zum Ende nicht mehr aus den Händen.

Stadtroda spielte mit: Schwarz, Domagala, Krüger, Pretschold 5, M. Wunderlich 2(1), Häseler 4, Petrick, Gerber 7, Steppeler 9(1), Reis, Leser, Buresch 1

 

Text: U.Ha.