Sieg gegen Auma

 

Am Sonnabend fand das letzte Spiel in diesem Jahr statt. Der TSV Stadtroda empfing die Mannschaft vom SV BW Auma. Beide Mannschaften konnten nicht in Bestbesetzung antreten. Trotzdem wollte Stadtroda nach dem Auswärtssieg in Altenburg nachlegen und das Heimspiel gegen Auma gewinnen.

Die Anfangsphase des Spiels war sehr ausgeglichen und Stadtroda war das eine oder andere Mal von der Spielweise der Aumaer Mannschaft überrascht, vor allem über die Außenpositionen. Stadtroda lief einem 2 Tore Rückstand hinterher und konnte beim 8:8 das erste Mal ausgleichen. Trotzdem hatte der TSV Probleme bei der Spielgestaltung. Nach dem 11:10 für Stadtroda kam dann doch Stimmung in der Halle auf, denn der TSV konnte sich bis zum 14:10 absetzen. Doch Auma nahm eine Auszeit und bei Stadtroda riss der Spielfaden. Zu viel Hektik und viele Fehler ließen Auma bis zur Pause auf 14:14 ausgleichen. Das war eigentlich total unnötig und das wurde der Mannschaft auch in der Pause nahegelegt. 

Stadtroda begann die 2. Halbzeit konzentriert und hatte nach 5 Minuten wieder einen 4 Tore Vorsprung heraus gespielt. Doch Auma gab sich in keiner Phase des Spiels geschlagen und kämpfte um jeden Ball. Wie in der 1. Halbzeit fehlte bei den Stadtrodaern die Ruhe und dadurch wurden wieder zu viele Fehler gemacht. Auma nutzte diese und kam wieder heran. Beim 23:22 und 24:23 stand das Spiel noch einmal auf der Kippe. Doch Stadtroda behielt den Überblick und setzte durch gelungene Spielzüge die entscheidenden Akzente. Beim 27:23 waren noch 3 Minuten zu Spielen und eigentlich die Vorentscheidung gefallen. Stadtroda gewann am Ende mit 28:25 und das ist natürlich ein ganz wichtiger Sieg . Aus der Stadtrodaer Mannschaft stach M. Hundertmark heraus, der 11 Tore für den TSV erzielte. Natürlich auch ein Lob an die Mannschaft für die Einstellung und den Willen, das Spiel zu gewinnen.

 

Stadtroda spielte mit: D. Katzenberger, J. Plagemann, M. Hundertmark ( 11 Tore ), R. Bauer ( 2 Tore ), E. Mehler ( 3 Tore ), L. Buglyo ( 3 Tore ), L. Wächter, J. Wächter ( 6 Tore ), Th. Schwartz, D. Kramer, S. Triebe ( 3 Tore )

 

Text: T. Hartrodt

Ein erfolgreiches Handballwochenende liegt hinter den A-Jugendmannschaften aus dem Saale Holzland Kreis!

Den Grundstein dafür setzte die männliche Jugend A, am Samstag, in ihrem ersten Rückrundenspiel der Saison gegen den Post SV Gera. Nach dem man die letzten zwei Heimspiele souverän gewann sollte nun erneut ein Sieg errungen werden, um dem Ziel, das Erreichen der Finalrunde, ein großes Stück näher zu kommen. Die SG Hermsdorf/Stadtroda startete mit leichten Personalproblemen, auf der Torwartposition,  in den Tag und stellte daher ihren Neuzugang aus Großschwabhausen von Beginn an ins Tor. Der Debütant, Anton Wenke glänzte mit starken Paraden und tollen Konterpässen sodass er für den Sieg unabdingbar war. Zudem überzeugte vor allem Fritz Reis aus der zweiten Reihe der allein 13 Tore beisteuerte. Letztlich war der Sieg in einer sehr fairen Partie nie groß in Gefahr und die Flexi SG gewann vor Heimischen Publikum mit 34:21 (15:9).

Flexi SG: A. Wenke, M. Wunderlich 3, J. Petrick 2, M. Kunath 4, K. Steppeler 6, F. Reis 13, P. Hempel, P. Köhler 3, P. Buresch, N. Krüger 1, T. Gerber 2

Protokoll

‚‚Die zweite Halbzeit war sehr gut, die erste Halbzeit war fast gut. ‘‘ So bewertet Trainer Rene Bauer das Spiel seiner Mädls am Sonntagnachmittag. Das von Stadtroda nach Hermsdorf verlegte Heimspiel der weiblichen A-Jugend sollte sehr ausgeglichen beginnen. Viele Führungswechsel bestimmten die Partie und keiner konnte sich bis zum 17:17 nach 35 Minuten bedeutend absetzten. Ab jenem Zeitpunkt allerdings, entdeckten die TSV Ladys ihren Kampfgeist und bestimmten nun das Spielgeschehen. Von 22:18 über 27:21 errungen sie sich den am Ende sehr verdienten 30:24 (14:15) Heimsieg in Fremder Halle.

TSV: L. Luft, M. Schröder, N. Fischer 1, C. Bätz 3, H. Bolten 4, A. Schmitz 12, L. Herold 2, K. Prskal, A. Nöckler 8

Text: Paul Köhler

Protokoll

Auswärtssieg in Altenburg!

 

Am Sonnabend musste die Männermannschaft des TSV Stadtroda zum Auswärtsspiel nach Altenburg. Gegner war die 2. Mannschaft des SV Altenburg. Nach den schlechten Leistungen im letzten Spiel musste eine Reaktion der Mannschaft her. Stadtroda machte von Anfang an eine aggressive Deckungsarbeit und Altenburg hatte damit Probleme im Spielaufbau. Es entwickelte sich in den ersten 15 Minuten ein ausgeglichenes Spiel mit relativ wenigen Toren. Nach dem 4:4 setzte Stadtroda sein druckvolles Spiel fort und ging mit 2 Toren in Führung. Vor allem Stadtrodas Tormann J. Plagemann zeigte ein starkes Spiel und somit puschte er seine Mitspieler. Altenburg blieb dran aber Stadtroda gab die Führung nicht aus der Hand. Mit 15:11 ging es in die Pause.

Stadtroda erwischte den besseren Start in Halbzeit 2 und setzte sich mit17:11 ab. Altenburg machte zu viele eigene Fehler und Stadtroda nutzte die mit druckvollen Spiel nach Vorne. Nach dem 20:14 nahm Altenburg eine Auszeit und stellte die Deckung um. Stadtroda hatte jetzt mehr Probleme im Angriffsspiel und verlor doch einige Bälle. Altenburg verkürzte Tor um Tor war beim 20:23 wieder auf Tuchfühlung. Da auf Stadtrodaer Seite einige Spieler fehlten schwand etwas die Kraft. Altenburg spielte sehr aggressiv und wollte die Wende im Spiel. Doch durch Kampf und tollen Einsatz aller Spieler hielt der Vorsprung und das Spiel ging mit 25:22 an Stadtroda. Am Ende war der Sieg verdient weil Stadtroda in der entscheidenden Phase des Spiels sich einen Vorsprung erarbeitete , den Altenburg nicht mehr aufholen konnte. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und Kampfgeist der gesamten Mannschaft konnten die 2 Punkte eingefahren werden.

 

Stadtroda spielte mit : D. Katzenberger, J. Plagemann, U. Hartrodt ( 2 Tore ), M. Hundertmark ( 6 Tore ), L. Buglyo ( 4 Tore ), P. Köhler ( 2 Tore ), L. Wächter, J. Wächter ( 3 Tore ), St. Hirte ( 2 Tore ), E. Mehler ( 1 Tor ), S. Triebe ( 5 Tore )

 

Text: T. Hartrodt

Verschenkte Punkte

 

Am Samstag stand das nächste Punktspiel für den TSV Stadtroda an. Es ging zum Auswärtsspiel zum HSV Ronneburg 2. Leider konnte der TSV nicht in Bestbesetzung antreten und es fehlten einige wichtige Spieler. Dem HSV Ronneburg ging es aber auch nicht besser und so ging es ins Spiel.

Stadtroda konnte die ersten Akzente setzen und startete konzentriert. Nach 4 Minuten stand es 3:0 für den TSV. Ronneburg hatte am Anfang Probleme im Spielaufbau und vor allem beim Abschlu8. Das nutzte Stadtroda aus und führte verdient. Aber der HSV kam doch besser ins Spiel und verkürzte den Spielstand und ging beim 5:4 erstmals in Führung. Durch die veränderte Aufstellung im Stadtrodaer Spiel klappte nicht alles, trotzdem blieb das Spiel eng und über die Spielstände 8:8 ,11:10 ging es mit einem 14:11 für Ronneburg in die Halbzeit. Stadtroda rechnete sich aber doch noch einen Sieg in der 2. Halbzeit aus , denn es waren genug Möglichkeiten schon in der 1. Halbzeit vorhanden.

Nach 33 Minuten war der TSV wieder dran und es stand 14:13 für Ronneburg. Leider machte Stadtroda in dieser Phase zu viele Fehler, vor allem unnötige Abspielfehler. Ronneburg wartete auf solche Einladungen und spielte sich durch Konter wieder nach vorn. Und schon stand es wieder 19:15. Stadtroda mühte sich und versuchte das Spiel zu drehen. Leider fehlten an diesem Spieltag die Alternativen .Trotzdem kämpften wir uns wieder zum 22:20 heran. Leider verletzte sich auch noch ein Spieler auf Stadtrodaer Seite, so dass die Spielerdecke noch dünner wurde. Beim 24:22 für Ronneburg leistete sich Stadtroda wieder 2 leichte Fehler und beim 26:22 war die Vorentscheidung gefallen. Der TSV spielte noch mit aller Kraft nach vorne, leider stand am Ende aber ein 28:25 für Ronneburg zu Buche. Eine vermeidbare Niederlage  für den TSV Stadtroda, denn es war mehr drin an diesem Tag. Trotzdem Respekt für den Einsatz der Mannschaft.

 

Text: T. Hartrodt

Rabenschwarzer Tag!!!

Bereits am 20.10.2018 spielte der TSV Stadtroda im Kreisderby beim TSV Eisenberg. Beim letzten Aufeinandertreffen siegte Stadtroda und das war eigentlich auch das Ziel der Mannschaft in diesem Spiel.

Eisenberg startete aber sehr aggressiv in der Abwehr und setzte auf Tempo im Angriff. Stadtroda fand gar nicht ins Spiel und lag schnell mit 1:5 hinten. Nach 15 Minuten hatte Stadtroda nur 3 Tore erzieht und es lief im Angriff nicht viel zusammen.
Obwohl die offensive Deckung von Eisenberg bekannt ist bekam der TSV kein Tempo in seine Angriffsaktionen und Eisenberg kam durch Stadtrodas Fehler immer wieder zu einfachen Kontertoren, da auch die Rückwärtsbewegung der Stadtrodaer zu wünschen übrig lies.

Zur Pause führte Eisenberg mit 17:10. Es konnte eigentlich nur besser werden in Halbzeit 2. Doch leider gelang es Stadtroda nicht dem Spiel eine Wende zu geben. Zu viele Fehler im Spielaufbau und beim Abschluss waren die großen Probleme an diesem Tag. Eisenberg setzte sich immer weiter ab und Stadtroda gab sich auf, vor allem in der Deckungsarbeit. Eisenberg setzte das schnelle Spiel fort und hatte eine ganz andere Körpersprache. Nach 40 Minuten stand es schon 24:15 und es sollte noch schlimmer kommen. Eisenberg spielte sich in einen Rausch und überrollte Stadtroda. Am Ende stand es 38:23 für Eisenberg und das ist eine derbe Niederlage die so nicht zu erwarten war. Außer den Torhütern konnte kein Spieler seine Leistung abrufen und da gibt es für die nächsten 2 Wochen bis zum nächsten Spiel viel zu tun um es besser zu machen.

Details zum Spiel @: https://thv-handball.liga.nu/

Text: T. Hartrodt

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