TSV Stadtroda weiter in der Erfolgsspur

 

Am Sonnabend hatte der TSV Stadtroda das nächste Punktspiel. Gegner war der TSV Eisenberg. Das Hinspiel ging deutlich an Eisenberg und das wollte der TSV Stadtroda in eigener Halle besser machen.  Beide Teams starteten sehr motiviert und es ging von Anfang an zur Sache. Stadtroda legte vor und Eisenberg blieb dran. Es wurde schnell gespielt und es fielen in der Anfangsphase relativ viele Tore. Nach 15 Minuten stand es bereits 10:10. Erst jetzt konnten beide Abwehrreihen mehr Akzente setzen und bis zur Halbzeit erzielten beide Mannschaften nur noch 4 Treffer zum 14:14 Pausenstand.

Stadtroda brauchte wie im letzten Spiel doch zu viele Chancen um Tore werfen. Zum Glück ging es Eisenberg auch nicht anders und somit blieb es sehr eng und spannend. Bis zur 40. Minute wechselte die Führung immer wieder doch dann konnte sich Stadtroda mit 3 Toren absetzen. Über das 20:17 später sogar 23:19 lief es sehr gut beim TSV Stadtroda. Eisenberg wurde sehr gut bespielt und Stadtroda hatte einen überragenden Tormann mit Jan Plagemann. Doch leider vergab Stadtroda im Angriff wieder zu viele Chancen und Eisenberg stellte die Deckung wesentlich offensiver auf. Stadtroda verlor einige Bälle und Eisenberg verkürzte und war beim 23:22 wieder dran. Zu diesem Zeitpunkt waren 52 Minuten gespielt. Was jetzt folgte war nichts für schwache Nerven. Der TSV Stadtroda konnte wieder auf 3 Tore Vorsprung erhöhen doch Eisenberg schlug zurück. Nach 57 Minuten stand es 25:24. Eisenberg wollte die Wende aber Stadtroda hielt dagegen. Am Ende gewann Stadtroda mit 26:25 und holte die nächsten Punkte.

Großer Jubel nach einem spannenden und fairen Spiel.

 

Stadtroda spielte mit: J. Plagemann, D. Katzenberger, U. Hartrodt ( 2 Tore ), M. Hundertmark ( 6 Tore ), L. Buglyo ( 2 Tore ), M. Oels, L. Wächter, J. Wächter ( 4 Tore ), St Hirte ( 3 Tore ), R. Bauer ( 7 Tore ), M. Thiele ( 2 Tore )

Text: T. Hartrodt

Die Spannungskurve perfekt durchfahren!

Flexi SG Hermsdorf/Stadtroda – HSV Weimar

26:25 (10:13)

Allerdings sind wir hier nicht beim Rennsport sondern beim Handball wo die Spiele ja bekanntlich auch oft erst auf der Zielgeraden entschieden werden. So auch am Samstag  im  Duell der Spitzenreiter der A-Jugend Handball LL Staffel 1, Hermsdorf/Stadtroda und Weimar. Bei einem Sieg der Gastgeber wären beide Teams schon vorzeitig für die im Frühjahr folgende Finalrunde gegen die Mannschaften der LL Staffel 2 qualifiziert. Mit dieser Einstellung und motiviert von einigen Versprechungen in Mannschaftskreisen begann das spannende Spiel.

In dieser knappen Partie standen beide Teams bis auf Ausnahmen sehr gut in der Defensive und ließen vorne einige Chancen liegen. Die Fehler im Holzländischen Angriff nutzten die Weimarer effektiv aus und konnten das Spielgeschehen bis zu einer 12:17 Führung, 20 Minuten vor Abpfiff, an sich reißen. Nach der darauf folgenden Auszeit der Spielgemeinschaft unter dem Motto: „Kommt Jungs, wir holen jetzt Tor für Tor auf!“ kam das große Erwachen. Man stellte die Deckung um, holte viele Siebenmeter und Zeitstrafen raus, wurde effektiver im Torabschluss und eine viertel Stunde später stand es 25:22 für die Heimmannschaft. Allerdings wollten es die Jungs aus der Kulturhauptstadt nun auch nochmal wissen, holten zum Gegenschlag aus und glichen wieder aus. Konrad Steppeler bekam 35 Sekunden vor Schluss nochmal den Ball und schob ihn aus 6 Metern, zur erneuten Führung, unter dem Torwart durch.

3 Sekunden Rest! Freiwurf Weimar! Die Zeit ist angehalten! Die Spannung in der Werner Seelenbinder Halle war kaum auszuhalten als der Pfiff zur Ausführung des Freiwurfs ertönte. Doch dann lässt Weimar den Ball fallen, er kullert in die sicheren Hände von Geburtstagskind Marcus Wunderlich welcher sich damit direkt ein wunderschönes Geschenk sicherte.

Der Heimsieg war ein großer Beweis von Kampfgeist und Leidenschaft und dass man sich in der Finalrunde nicht verstecken muss auch wenn der Gegner ThSV Eisenach heißt!

Domagala, A. Wenke, P. Hempel, P. Buresch (1), P. Köhler (3), P. Leser, M. Wunderlich, M. Kunath, K. Steppeler (10), F. Reis (8), L. Hädrich(4), N. Krüger

Text: Paul Köhler

 

Sieg in Kahla

 

Am Sonnabend fand das erste Punktspiel 2019 für den TSV Stadtroda statt. Dazu ging es zum Auswärtsspiel nach Kahla. Klare Vorgabe für Stadtroda war ein Sieg und damit 2 weitere Punkte. Das Spiel begann und Kahla war hellwach und erzielte das 1. Tor. Stadtroda brauchte einige Minuten um ins Spiel zu finden. Kahla spielte schnell und erzielte einfache Tore. Stadtroda fehlte die Abstimmung in der Deckung. Doch beim 8:5 für den TSV schien es zu laufen. Stadtroda stand aggressiver in der Deckung und zwang Kahla zu Fehlern. Doch leider wurden auch auf Stadtrodaer Seite zu viele technische Fehler gemacht und die eine oder andere Möglichkeit nicht genutzt. Kahla kam wieder heran und schon stand es 8:7. Stadtroda blieb aber beim schnellen Spiel und setzte sich bis zur Pause mit 14:9 ab. Das war eigentlich eine gute Voraussetzung für Halbzeit 2 um sich weiter abzusetzen. Doch Kahla kam hochmotiviert aus der Pause und blieb im Rennen. Beim 13:15 war Kahla wieder dran. Auf Stadtrodaer Seite wurde aber auch durch gewechselt, sodass jeder Spieler seine Einsatzzeiten bekam. Stadtroda behauptete die Führung machte aber trotzdem zu viele Abspiel- und Fangfehler. Zudem wurden einige gut heraus gespielte Chancen nicht genutzt, denn der Tormann von Kahla hatte einen guten Tag. Stadtroda hielt das Tempo hoch und erspielte sich durch gute Spielzüge seine Möglichkeiten und schaffte beim 23:18 die Vorentscheidung. Kahla kämpfte weiter konnte aber nur noch auf 25:21 verkürzen.

Stadtroda gewann zum Schluss verdient, lies aber zu viele Chancen liegen. Trotzdem wieder 2 wichtige Punkte im Kampf um die ersten 4 Plätze in der Liga.

Stadtroda spielte mit; E. Mehler, D. Katzenberger, U. Hartrodt (2 Tore ) , M. Hundertmark ( 7 Tore ), L. Buglyo ( 2 Tore ), D. Kramer, M. Oels ( 6 Tore ), P. Kühler, L. Wächter ( 1 Tor ), Wächter ( 1 Tor ), St. Hirte ( 4 Tore ), R. Bauer, S. Triebe ( 2 Tore )

Text: T. Hartrodt

Sieg gegen Auma

 

Am Sonnabend fand das letzte Spiel in diesem Jahr statt. Der TSV Stadtroda empfing die Mannschaft vom SV BW Auma. Beide Mannschaften konnten nicht in Bestbesetzung antreten. Trotzdem wollte Stadtroda nach dem Auswärtssieg in Altenburg nachlegen und das Heimspiel gegen Auma gewinnen.

Die Anfangsphase des Spiels war sehr ausgeglichen und Stadtroda war das eine oder andere Mal von der Spielweise der Aumaer Mannschaft überrascht, vor allem über die Außenpositionen. Stadtroda lief einem 2 Tore Rückstand hinterher und konnte beim 8:8 das erste Mal ausgleichen. Trotzdem hatte der TSV Probleme bei der Spielgestaltung. Nach dem 11:10 für Stadtroda kam dann doch Stimmung in der Halle auf, denn der TSV konnte sich bis zum 14:10 absetzen. Doch Auma nahm eine Auszeit und bei Stadtroda riss der Spielfaden. Zu viel Hektik und viele Fehler ließen Auma bis zur Pause auf 14:14 ausgleichen. Das war eigentlich total unnötig und das wurde der Mannschaft auch in der Pause nahegelegt. 

Stadtroda begann die 2. Halbzeit konzentriert und hatte nach 5 Minuten wieder einen 4 Tore Vorsprung heraus gespielt. Doch Auma gab sich in keiner Phase des Spiels geschlagen und kämpfte um jeden Ball. Wie in der 1. Halbzeit fehlte bei den Stadtrodaern die Ruhe und dadurch wurden wieder zu viele Fehler gemacht. Auma nutzte diese und kam wieder heran. Beim 23:22 und 24:23 stand das Spiel noch einmal auf der Kippe. Doch Stadtroda behielt den Überblick und setzte durch gelungene Spielzüge die entscheidenden Akzente. Beim 27:23 waren noch 3 Minuten zu Spielen und eigentlich die Vorentscheidung gefallen. Stadtroda gewann am Ende mit 28:25 und das ist natürlich ein ganz wichtiger Sieg . Aus der Stadtrodaer Mannschaft stach M. Hundertmark heraus, der 11 Tore für den TSV erzielte. Natürlich auch ein Lob an die Mannschaft für die Einstellung und den Willen, das Spiel zu gewinnen.

 

Stadtroda spielte mit: D. Katzenberger, J. Plagemann, M. Hundertmark ( 11 Tore ), R. Bauer ( 2 Tore ), E. Mehler ( 3 Tore ), L. Buglyo ( 3 Tore ), L. Wächter, J. Wächter ( 6 Tore ), Th. Schwartz, D. Kramer, S. Triebe ( 3 Tore )

 

Text: T. Hartrodt

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