FVV Männer - TSV/SV W 0 : 2 (23 : 25 , 14 : 25)

(Heiko Jahn) Die aufstiegswillige Mannschaft der SG kam gegen die stark beginnenden Lausnitzer nicht ins Spiel. Konzentriert beim Aufschlag, in der Annahme und auch am Netz baute der FVV den Vorsprung Punkt um Punkt aus. So wurde die SG schon in der ersten Hälfte des Satzes zu einer Auszeit gezwungen. Danach wurde besser gespielt und wurden deutlich weniger Fehler gemacht. So kippte das Spiel ab Satzmitte komplett. Nachdem der FVV gut startete, holte die SG den deutlichen Vorsprung auf und gewann mit etwas Glück knapp. Erstaunlich die extrem unterschiedlichen Phasen der beiden Teams nach dem Prinzip: Wenns läuft dann läufts und Nix geht mehr..!

Mit der Aufholjagd hatte die SG doch Eindruck hinterlassen und gewann den 2. Satz deutlich.



FVV Männer - FVV Mix 0 : 2 (17 : 25 , 14 : 25)

Im immer wieder gerne gespielten Derby entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die FVV- Männer starteten wieder gut in den Satz. Nur langsam kam die Mix-Mannschaft ins Spiel. Die Umstellungen in der Mannschaft und im Spielsystem brauchten nach dem Weggang und Fehlen einiger Spieler(innen) einige Einspielzeit. Zunehmend mit dem Spielverlauf konnte sich das Mix-Team absetzen und doch recht deutlich gewinnen.

Dieser Trend setzte sich im 2.Satz fort, der 25 : 14 endete.



FVV Mix - TSV/SV W 0 : 2 (9 : 25 , 13 : 25)

Im für die SG hinsichtlich der Tabellenführung wichtigen Spiel wurde es leider nicht so spannend wie die bisherigen Ergebnisse des Spieltages erwarten lassen konnten.

Die SG macht jetzt ernst, spielte nun in Bestbesetzung und alle Spieler legten einer Zahn zu. Schon mit sicheren druckvollen Aufschlägen wurde dem Mix-Team die
Annahme erschwert. Die Folge war wenig Druck über das Angriffsspiel, wobei die an diesen Tag extremen Größenvorteile der SG-Spieler vor allem beim Blockspiel
Wirkung zeigten. Neben starken eigenen Blockaktionen ergaben sich auch Angriffe über (k)einen Frauenblock.

Die SG spielte beide Sätze auf hohem Niveau und absolut Aufstiegsreif. Das auch in der Breite gut aufgestellte Team hat sich diese Saison gut entwickelt. Die
Meisterschaft und den Aufstieg in die Landesklasse Ostthüringen hätten die  SRO/Wöllmisse-Spieler verdient . Nach dem Rückzug der Tröbnitzer und Bad
Klosterlausnitzer Männermannschaften hätte die Region endlich wieder eine höherklassige Männermannschaft!



Stadtroda Active - SV Rausdorf 2:0 (25:21, 25:13)

(VH) Stadtroda Active hatte sich mit Jens Löwenberg, Jörg Hebenstreit und Patrick Schmidt gleich drei Leistungsträger an Bord geholt, die ehemals in Tröbnitz noch höherklassig spielten. So trumpfte der Gastgeber mächtig auf, griff sehr stark an, während auf Rausdorfer Seite nicht viel zusammen lief. Das Zusammenspiel untereinander klappte nicht, die Feldabwehr agierte viel zu langsam. Somit gingen die Punkte verdient an Active.


SV Rausdorf - TSV 1890 Stadtroda 1:2 (25: 19, 20:25, 12:15)

Was zunächst nach einem klaren Sieg für den SV Rausdorf aus sah, endete mit Punktverlust. Der TSV kam immer mehr in Fahrt, griff sicherer an und setzte so
Rausdorf unter Druck. Da Rausdorf seinerseits nicht wirkungsvoll genug aufbauen konnte, überlies der SVR den Stadtrodaern die Initiative. Besonders im Rausdorfer Hinterfeld zeigten sich Lücken, da zu langsam reagiert wurde.

Stadtroda Active - TSV 1890 Stadtroda 2:1 (26:27, 25:18, 15:10)

Das Vereinsinterne Duell endlich einmal gewinnen, das war der Wunsch von Active. Da Active mit Top-Spielern antrat, gelang es vom ersten Spielzug an, ordentlich zu powern. Es entstand schnell ein sehenswerter Schlagabtausch, dessen Ausgang lange Zeit offen war. Dem TSV fehlte letztlich die Power, um den zweiten Tie-Break auch erfolgreich zu beenden.